Aktionen

Unsere Arbeit sind Expertise und Aktion. Wir klicken nicht nur in Petitionen rum oder wischen auf dem Smartphone. Neben fundierten Stellungnahmen und Pressearbeit zeigen wir der Bevölkerung die aus den Planungen folgende Zerstörung des Zabertals auch auf der Straße auf. Wir verharren nicht wie andere im Gäu agierende  Opportunisten beim weiter so. Wir drehen auch nicht am Besprechungstisch beflissentlich den Plan eines sogenannten Weltmarktführers um 90 Grad, nur um ein gestriges größenwahnsinniges Vorhaben bei gleich großem Flächenfraß grün verkaufen zu können. Wie biedern uns nicht an. Wir sind ehrlich, schauen der Realität ins Auge und wollen die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, die vorhandene aber zu oft nur leise und verdeckt vorgetragene Kritik an der Entwicklung laut werden zu lassen.

Bei uns ist Zabergäu2040 Programm. Wir denken für das ganze Tal, über Gemeindegrenzen hinweg. Das Zabertal, der Stromberg und Heuchelberg gehören zu unserem Lebensraum wo wir vernetzt sind.

Kundgebung Güglingen 26.1.19, Emil-Weber-Straße gegenüber Lidl

"Boden - Klima - Wasser. Gutes Leben heute und 2040"

Wir haben der Öffentlichkeit und der Presse (Heilbronner Stimme) unser neues Riesenbanner "Layher und kein Ende !? - Naturpark oder Industriemoloch?" vorgestellt. Es ging um  den hemmungslosen Flächenverbrauch, Lärm, Verkehr und Zerstörung der Landschaft durch immer mehr Fabriken in quer durchs Gäu entstehenden Industrie- und Gewerbegebieten, Wohngebiet auf Streuobstwiese, Zabergäubahn. Denn der kleinen Emma, dem Jonas, dem Ben, der Lina soll nicht die Zukunft versagt werden.

Protestaktion auf dem Naturparkmarkt Güglingen 16.9.18.

Am Sonntag, 16.9.2018 konnte sich Güglingen mit einem vom Naturpark Stromberg-Heuchelberg organisiertem Naturparkmarkt schmücken. Unter der Regie der BUND-Gruppe Zabergäu brachten wir in einer Art Walking Act den Protest gegen den Flächenfraß für wirtschaftliche Interessen auf den Markt und rückten so das Bild von der Landlust zurecht...

"Zieht der alten Layher endlich neue Saiten auf", so eines der Plakate